Montag, 6. Juni 2011

Urlaub an der Westküste (22.04-04.05) - Erster Teil

Nachdem ich am Donnerstag meine vorerst letzte Klausur geschrieben habe war erstmal Umzug angesagt. Da wir keinen Transporter, sondern nur einen Toyata Camry mit Hybridantrieb (wirklich nett zu fahren mit Elektromotor) mussten wir häufiger fahren. Die Akkus brauchen halt doch etwas mehr Platz, daher ist der Kofferraum etwas kleiner. Bis 23 Uhr haben wir dann auch alles umgeräumt. Aber das Zimmer in dem wir in der neuen Wohnung alles unterstellten war dann auch vollkommen zugebaut. Anschließend gab es dann noch eine kleine Feier mit allen international Students die noch da waren. Weil ich immer noch ein wenig zu tun hatte hab ich von halb 2 bis 2 nochmal etwas gepackt und um 3 ging es dann ja schon nach Toronto auf den Flughafen. Den Flug um 7 Uhr hatten wir uns extra herausgesucht, da wir so dann noch etwas von dem Tag in Vancouver haben. Das hat auch geklappt, denn pünktlich um 9 ist der Flieger dann gelandet. Nachdem einchecken im Hotel haben wir dann nochmal ne kleine Stadttour gemacht. Halt wo unsere Nase uns gerade hingeführt hat.
Nach einer Weile kamen wir dann am Stanley Park an und da das Wetter so toll war, haben auch wir uns ein paar Räder geliehen und sind einmal durch den Park gefahren. Wirklich zu empfehlen. Anschließend haben wir bei etwas live Musik am öffentlich Strand unter Palmen den Abend ausklingen lassen.

Am nächsten Morgen ging es dann zeitig raus. Nach einem kleinen Frühstück und Café bei Starbucks haben wir dann das Auto bei Avis geholt. Gar nicht so einfach, denn im Gegensatz zu Chris unserem Avis-Mann hier in Waterloo, wollten die mir nicht erlauben einen unter 25 Jährigen Zweitfahrer zu haben. Na gut, da haben wir halt Clemens auf beide Autos eingetragen und sind so die Tour halt mit 2 Autos und 3 Fahrer gefahren. Nächstes Ziel war MEC (Mountain Equipment Coop, ähnlich wie Globetrotter aber mit viel mehr Eigenmarken... und es ist ein Club. Um dort einzukaufen muss man also erst ein lebenslange Mitgliedschaft für 3$ kaufen). Dort haben wir uns dann zum Teil mit neuen Schlafsäcken ausgerüstet. In Banff und Jasper sollte es wohl bis zu -5°C werden und so haben wir uns lieber mal einen etwas Wärmeren gekauft (was sich später auch ausgezahlt hat). Gas für die Kocher musste auch noch besorgt werden und weil wir ins Bärengebiet gegangen sind, haben wir uns sicherheitshalber auch noch ne Bärenwumme gekauft (eine Art Kugelschreiber, wo man einen Silvesterböller draufschreibt, denn man dann durch einfach loslassen ein paar Meter weit schießen kann und der ganz schön laut knall... ja wir konnten es uns nicht verkneifen den am ersten Abend in der Wildniss mal auszuprobieren...).

Nach einem Großeinkauf und dem Packen der Autos ging der Roadtrip dann los. Die erste Etape war etwa 1000km. Auf halber Strecke haben wir uns dann einen Zeltplatz gesucht. Und weil wir arme Studenten sind haben wir uns bei MEC auch noch das Buch "Kostenlos Zelten in British Columbia" gekauft. Und direkt am ersten Abend hat es sich schon ausgezahlt. Auch wenn die häufig Plätze etwas abseits sind, man ist für sich alleine und sie kosten nichts. Ob es den Autos manchmal so gut getan hat, mag ich bezweifeln, aber glücklicherweise waren die ja nur gemietet ;-) Wir sind an den ersten beiden Tagen dann durch Steppen gefahren, wo ohne Bewässerung wohl fast gar nichts gewachsen wäre. Vorbei an riesigen Weinanbaugebieten und Weiden mit teilweise tausenden Tieren. Die Städte Princeton, Keremos, Penticton oder Kelowna würde ich nicht zwangsweise als schön beschreiben. Touristenorte mit einer großen Straße und dutzenden Einkaufszentren, Hotels und Fast-Food "Restaurants". Für die nächste Nacht im Freien hatten wir dann etwas weniger Glück. Irgendwie haben die Kilometerangaben aus dem Buch nicht zu Realität gepasst, so dass wir dann zwecks Dunkelheit passen mussten und uns auf einem Rastplatz bequem gemacht haben. Da wir aber nicht an der Straße schlafen wollten sind wir ein Stück ins Gebüsch und ach was für ein Wunder... Schienen. Na gut, lieber an den Schienen als an der Hauptstraße. Zeltaufbauen und schlafen legen. Wieviele Züge genau vorbeikamen, darauf konnten wir uns am nächsten Morgen nicht einigen. Die Zahlen schwankten zwischen 2-5. Auch wenn wir sie nicht gesehen haben, dass die alle verdammt lang waren, darin waren wir uns alle einig.

Dienstag, 19. April 2011

Mein erster Besuch aus Deutschland (29.03 - 04.04)



Am Dienstagabend bekam ich von Jan, Holger und Erik Besuch. Als Kehrpaket gabs Kaffee, Mehl, Sauerteigbrot und Köstritzer Schwarzbier. Also genau die Sachen die man nur mit Mühe oder auch mal gar nicht hier in Kanada findet. Nachdem herzlichen Empfang mussten wir auch erstmal darauf anstoßen, hatten uns ja schließlich ne Weile nicht gesehen.Daraus ergab sich auch dass wir uns bei dem einen oder anderen Bier eine ganze Menge zu erzählen hatten. Die Nacht war daher nicht sonderlich lang.

Am nächsten Morgen gings dann nach einem ausführlichen Frühstück Richtung Toronto, Kanadas größter Stadt. Das fast schon beschämende war, dass ich mich nicht mal wirklich besser auskannte als die drei. Selbst wenn ich nur eine Autostunde entfernt wohne, habe ich es bisher noch nicht zustande gebracht mal dorthin zu fahren. Aber diesmal war es soweit. Unser erstes Ziel war auch erstmal der Hafen, wo bei frühlingshaften 15°C zwar noch nichts los war, aber der Blick auf eine Großstadt von einem Ufer aus, hat doch immer einen besonderen Charm. Als nächstes Ziel wollten wir uns einen Überblick verschaffen und sind daher zum CN-Tower. Wir waren fast die einzigen Besucher hatte man das Gefühl. Somit waren wir recht schnell oben und mussten nicht ewig warten. Von da oben kann man wunderbar kleine Flugzeugen beim Starten zusehen. Denn direkt am Hafen liegt eine kleine Insel mit einem Flughafen. Die sehen aus etwa einem halben Kilometer Höhe aber eher wie Spielzeuge aus. Besonders interessant war der Glasboden. So etwas kannte ich zwar schon aus Chicago, aber man braucht trotz alledem erst einmal ne Sekunde um sich darauf zu trauen. Wenn man einmal draufsteht, hat man auch erstaunlich wenig Respekt davor und springt schon mal leicht ein wenig darauf herum. Wir haben uns dann noch den Skypod gegönnt, der nochmal 101m höher liegt (auf 447m total). Von dort ist auch das nette Bild von Torontos Downtown entstanden.

An dem Tag gab es auch gleich 2 mal lecker essen. Zum Mittag gings in Chinatown zum Asiaten (wohin auch sonst *G*) und abends hatten wir uns in Waterloo zum Chicken Wings essen verabredet. Es gab "All-you-can-eat" und davon haben wir reichlich Gebrauch gemacht. Wegen uns 9 Leuten mussten eine Menge Hühnchen dran glauben. Da tat mit Erik als einziger Vegetarier am Tisch fast ein wenig Leid. Chicken Wings sind nicht wirklich kanadische, aber zumindest kommen sie hier vom Kontinent.
Am nächsten Tag haben sich Jan, Holger und Erik dann Toronto nochmal alleine angesehen. Am Abend waren wir dann noch Einkaufen (48 Flaschen Bier für 68$...) und haben den nächsten Tag besprochen. Denn eigentlich wollten wir ja in den Algonquin Park, aber da der Wetterbericht nur von Regen gesprochen hat, musste ein Alternativplan her. Daher gings dann am nächsten Morgen in aller Früh (naja... um 8 Uhr) nach Montréal. Mein insgesamt dritter Besuch und vermutlich nicht der Letzte. Interessanterweise sind wir im gleichen Hotel wie über Silvester untergekommen (das Frühstück war noch nicht besser...). Dort kannte ich mich allerdings aus und konnte direkt am Freitagabend eine Rundführung durch den Hafen und die Altstadt geben. Leider war die Kirche Notre-Dame schon geschlossen, denn die ist immer einen Besuch Wert, auch wenn man Eintritt zahlen muss. Dort ist auch jeden Abend ein Lichterspektakel mit Orgelmusik, was vermutlich auch sehr cool ist, aber auch dafür waren wir zu spät. Später ging es nochmal für einen Abstecher in die Underground City. Ich hab die drei glaube ich etwas verwirrt, als ich schnurgerade in einen Klamottenladen marchiert bin, mit der Ankündigung in der Untergrundstadt zu wollen. Aber ich konnte mich noch erinnern das dort ein Zugang war. Und ich hatte mich nicht geirrt. Ohne die Sonne einmal zu sehen sind wir in drei unterirdisch verbundene unterirdische Einkaufszentren gelaufen... Dort gabs dann auch die Québer Spezilität Poutine. Nach einem kurzen aber guten Mahl in Chinatown (in dem Laden war ich jetzt auch schon dreimal...) und einem letzten Absacker im Irish Pub (nicht mehr in Chinatown *G*) gings dann zurück ins Hotel.

Fast schon Tradition ist der Aufstieg auf den Mont Royal. Da man mit der U-Bahn schon deutlich schneller ist als zu Fuß, haben wir uns direkt von Anfang an ein Tagesticket geholt. Nachdem wir den Berg bestiegen haben und den Ausblick genossen haben, ging es wieder bergab. Am Fuße des Stadtbergs liegt auch das Museum des Beau Arts (Museum der schönen Künste). Da die Daueraustellung dort frei ist, haben wir dort mal einen Blick hinein geworfen. Erik ist dann noch ein Weilchen geblieben, während wir uns entschieden einmal zum Olympiastadium zu fahren. Auf den Turm wollten wir nicht hoch, denn von oben hatten wir die Stadt ja schon gesehen. Stattdessen ging es in den Biodome. Ein Indoor Zoo, der aber wirklich sehr sehenswert ist. Pinguine, Otter, Vögel, Krokodile, Stachelschweine und sehr drollige Äffchen haben wir gesehen (einfach mal einen Blick in mein Webalbum werfen). Die Biber haben sich leider vor uns in ihrem Bau versteckt (ich hab mir aber fest vorgenommen, noch einen zu sehen). Auch ein Lux war zu bestaunen, allerdings ist der nur im Kreis gelaufen, so dass wir annehmen, dass der schon ein Rad ab hatte.

Da wir noch eine Weile Zeit hatten sind wir auch nochmal auf die Isle de Notre-Dame gefahren mit der U-Bahn. Vorbei an der wirklich guten Fotoausstellung, hin zur Biosphere. Von da ging es dann hinüber auf die Isle de St. Helen, die die Rennstrecke und das Casino beherbergt. Das letzte mal war von der Rennstrecke nicht viel zu sehen, da noch alles unter Schnee begraben lag. Diesmal war aber alles gut zu sehen... und am Asphalt haben die nicht gespart, wunderbar glatt. An Kurve Nummer 10 haben wir uns einmal dort possitioniert wo man als Zuschauer auch stehen könnte. Von dort hat man wirklich eine super Sicht über diese spannende Kurve wo man sicher einige Überholmaneuver erleben könnte. Das Rennen findet ja Anfang Juni statt... noch bin ich am Überlegen, ob ich mir es nicht einfach mal gönne und dort hinfahre. Wären die Preise nicht so hoch, hätte ich längst meine Karte bestellt. Von dort kann man auch gut an die ehemalige Olympiarennstrecke für Bootrennen (Kanu, Rudern usw.), die aber nicht mehr den Eindruck erweckt als würde sie sehr häufig verwendet. Was bei mir auch fast Tradition werden könnte, ist einmal mindestens pro Montréal Besuch "Smoked Meat" essen zu gehen. Nachdem ich schon so davon geschwärmt hatte, wurden die beiden auch nicht enttäuscht. Für Erik hätten wir auf der Speisekarte glaube ich nicht einmal was gefunden, da jedes Gericht soweit ich mich erinnere Fleisch enthalten hätte, aber getroffen haben wir uns ohnehin erst später im Hotel. Nach einer kurzen Entspannung im Zimmer haben wir festgestellt, dass Maren und Martin auch in Montréal waren (zwei weitere Braunschweiger Biotechs). Mit denen haben wir uns noch auf ein Bierchen getroffen und dabei dann auch erfahren das David auch in der Stadt war (noch ein Braunschweiger Biotech). An dem Wochenende schien Montréal wohl bei Biotechs aus BS besonders beliebt gewesen zu sein.

Dann war das Wochenende und Jan, Holger und Eriks Zeit in Kanada auch schon wieder vorbei. Die drei haben sich noch ein paar Tage in den Staaten herumgetrieben, bevor es für sie wieder zurück nach Deutschland ging. Für mich war der Urlaub dann auch vorbei. Die nächsten Tage bedeuteten viel Arbeit. Allerdings muss ich euch leider schon wieder neidig machen, denn nachdem ich am Donnerstag umziehe, gehts am Freitag nach Vancouver an die Westküste und in die beiden weltbekannten Nationalparks Banff und Jasper in die Rocky Mountains.

Freitag, 15. April 2011

Ostern

Bin gerade etwas stutzig geworden, als ich die Preise für Lindt Schoko Osterhase gesehen habe... da bin ich doch froh dass ich aus Deutschland welche bekommen habe. Vielen Dank nochmal dafür ;-)

Montag, 4. April 2011

Gruppenfoto im CLV (27.03)

... oder wie man 50 Leute auf ein Foto bekommt ...

Da hier das Semester bald schon wieder vorbei ist (manchmal rasst die Zeit wirklich verdammt schnell) hat Patrick den Vorschlag gemacht ein Gruppenfoto vom Columbia Lake Village zu machen wo wir alle wohnen. Auch wenn ich mich immer mal wieder über einige Sachen (Matratze, Mitbewohner, Kontrollen...) beschwert habe, so hatte das Wohnen hier doch einen unvergleichlichen Vorteil... man lernte Leute aus aller Welt kennen. Das sieht man dann auch schon auf dem Foto, denn dort befindet sich nur 2 oder 3 Kanadier. Der Rest kommt aus Frankreich, England, Schweden, Japan, Schweiz, Niederlanden, Norwegen und natürlich Deutschland. Insgesamt hab ich dadurch einen vollkommen anderen Blick auf Europa bekommen. Wenn man ein so ein Gemeinschaftsgefühl einmal irgendwo außerhalb Europas erlebt hat, fühlt man sich eher als Europäer denn als nur Bewohner eines der vielen Länder der EU.

Eindeutig zuviele Leute um sie alle aufzuzählen

Letzter Tag auf der Insel zwischen Hudson und East River (26.02)

Am vierten Tag sind wir dann zu dritt aufgebrochen. Simon hat sich in der Zeit das Technik Museum auf Manhatten angesehen, auf dem man auch eine Concorde und einen amerikanischen Flugzeugträger ansehen kann. Während die anderen eine Verwandte besucht haben die schon seit vielen Jahrzehnten auf Long Island bei New York wohnt.

Der Plan war Downtown Manhattan noch ein wenig unsicher zu machen. Dafür ging es zuerst zum Pier 17, der in den Sommermonaten vermutlich vollkommen überfüllt ist. Irgendwo aber auch nachzuvollziehen, da man einen schönen Blick auf die Brooklyn Bridge, den Hudson River und Manhatten hat. Mit dem Wassertaxi kann man auf die andere Flussseite übersetzen oder Bootstouren auf dem Hudsonriver unternehmen. Anschließend ging es in den Financial District, in dem am Wochenende aber nicht viel los ist und recht wenig Leute zu sehen sind. Diesmal haben wir den Stock Exchange in der Wallstreet auch bei Tageslicht gesehen und uns darüber lustig gemacht dass direkt gegenüber ein Fitnessstudie ist. Vermutlich nur für Börsenmakler bezahlbar, die in ihrer Mittagspause sich einen Burger reinziehen und danach aus schlechtem Gewissen wenigstens für 20 Minuten mal ins Fitnessstudio gehen. Dort steht auch ein Denkmal welches daran erinnert, dass George Washingtion an dieser Stelle als erster Präsident seinen Eid auf die amerikansche Verfassung geschworen hat. Auch wenn wir es uns nicht leisten konnten haben wir Tiffanys einen Besuch abgestattet. Die meisten Schmuckstücke hatten nicht einmal Preisschilder, dass erschien mir schon wie ein Zeichen. Aber wenigstens wurde uns die Tür beim Betreten und Verlassen von einem gut gekleideten Herren geöffnet. Ich glaube das funktioniert meistens schon ganz gut als Abschreckung für (zumindest die meisten...) Touristen oder so.

Dann ging es weiter zur Trinity Church, die heutzutage als Mahnmal für den 11.September dient. Dort wurden die Helfer und Angehörigen in den Tagen des Terrorakts körperlich als auch seelisch versorgt. Das dort der Stuhl von George Washington stand auf dem er während der Messen gesessen hat geht daneben komplett unter. Von dort aus ging es den Broadway hinauf an Little Italy vorbei und hinein nach Soho. Das Viertel ist eine einzige Einkaufsmeile mit Galerien und Boutiquen, die sogar bezahlbare Kleidung anbieten (im Gegensatz zu denen auf der 5th Avenue). Vollkommen überlaufen, so dass stehen bleiben gar nicht möglich war (natürlich... es war Samstag).

Nachdem wir uns dann mit Simon getroffen hatten ging es zu den Vereinten Nationen. Dort kamen wir aber leider nicht mal in die Nähe der Gebäude, da das Gelände schon geschlossen war. Somit konnten wir das Gebäude nur von hinten durch den Zaun betrachten. Die Führungen in der Woche sollen wirklich gut sein, da kommt man sogar in die Räume wo der Sicherheitsrat und die Zentralversammlung tagt. Aber vielleicht kommt man nochmal nach New York um sich das anzusehen. Mit einem letzten Abstecher vorbei am deutschen Konsulat endete dann auch unser Trip. Zum Besuchen ist New York eine nette Stadt, aber zum Leben könnte ich es mir definitiv nicht vorstellen.